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Ein Haus zum Wohlfühlen – die fünf Regeln des Feng Shui

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Feng Shui ist ein Wohnkonzept, das heutzutage in aller Munde ist. Sind die eigenen vier Wände nach den Prinzipien des Feng Shui ausgerichtet, werden sich alle Bewohner – der Lehre zufolge – rundum wohl fühlen und positive Energien verspüren. Doch was müssen Hausbesitzer bei einer Feng Shui-Einrichtung im Einzelnen beachten?

Minimalismus: Überladene Räume überfordern die Bewohner

Die erste Regel des Feng Shui besinnt sich auf den Minimalismus. Den Prinzipien dieser Lehre zufolge ist unser Leben in der heutigen Zeit von übermäßig vielen Umwelteinflüssen bestimmt. Umso wichtiger ist es in den eigenen vier Wänden, diese nicht auch zu überladen und auf übermäßige Dekorationen zu verzichten. Schenkt man der Lehre Glauben, fühlen sich die Bewohner durch pompöse Dekorationen überfordert und die Laune sinkt. Ein besonders wichtiges Prinzip widmet sich der Ordnung im Haus. Wird die eigene Immobilie stetig von Unordnung dominiert, kann in dieses Objekt überhaupt keine positive Energie einkehren. Um diese Ordnung herzustellen, sollten Hausbesitzer nur das Inventar aufbewahren, das diese mit positiven Erinnerungen assoziieren. Alle anderen Erinnerungen können im Sinne des Feng Shui problemlos im Mülleimer verschwinden.

Geräte mit Funktionsstörungen gehören nichts ins Haus

Ebenso wichtig wie die Ordnung ist die Funktionalität in den eigenen vier Wänden. Erfüllen technische Geräte nicht mehr den gewünschten Zweck, sollten diese entweder repariert oder entsorgt werden. Werden diese Geräte – aus welchen Gründen auch immer – zu lange aufbewahrt, lösen diese im Bedarfsfall eher Frustration aus. Die Chi-Energie ist ein weiteres Aushängeschild der Feng Shui-Lehre. Zahlreiche Objekte, die im eigenen Zuhause positive Energien auslösen, dürfen nicht fehlen. Häufig sind es Dekorationselemente, die einen positiven Energiefluss aktivieren. Dekorationen aus Glas, Glocken, Pflanzen, Brunnen oder Spiegel – all diese Elemente wirken sich im Sinne des Feng Shui positiv auf unser Leben aus. Zusätzlich tragen all die Objekte zum Wohlfühlambiente bei, die in irgendeiner Weise mit der Natur verbunden sind.

Gegenstände, die positive und negative Energien hervorrufen

Auf der anderen Seite beeinflussen andere Gegenstände die Energie im Haus nachhaltig negativ. Krumme Spiegel, Masken, Waffen oder Jagdtrophäen sind Objekte, die den Feng Shui-Prinzipien zufolge Unwohlsein hervorrufen. Weiterhin sind abgetragene Böden, in Mitleidenschaft gezogene Möbel und vertrocknete Pflanzen Bestandteile des Inventars, auf die Hobby-Einrichter verzichten sollten. Halten sich Häuslebauer im Einzelnen an diese Regeln, steht einem positiven energiereichen Leben nach der Lehre des Feng Shui im eigenen Haus nichts mehr im Wege.